Inkontinenzhygiene

BARMER GEK: wieder Wahlfreiheit bei Inko-Produkten

Seit dem 1. Mai 2016 können Versicherte der BARMER GEK wieder bei verschiedenen Anbietern die Marke ihrer Inkontinenzprodukte wählen – dank eines neuen Vertrages für die häusliche Versorgung mit aufsaugenden Inkontinenzhilfen.

von  der HARTMANN Online-Redaktion

Zuvor wurden Versicherte der BARMER GEK von einem vorgegebenen Händler oder Hersteller mit Inkontinenzprodukten beliefert, unabhängig davon, ob diese Produkte ihrer ersten Wahl entsprachen oder nicht. Warum? Schuld daran ist die Ausschreibungspolitik der Kassen, die zur Folge hat, dass Kostenträger nur noch bereit sind, ihren inkontinenten Versicherten eine Minimalversorgung zu finanzieren. Diese Vorgehensweise führt dazu, dass viele Versicherte mit ihrer Versorgung unzufrieden und teils enormen Belastungen durch einen Wechsel des gewohnten Produktes oder nicht bedarfsgerechte Qualität des neuen Produktes ausgesetzt sind. Am problematischsten aber ist, dass für jede Region lediglich ein Leistungserbringer – nämlich der Gewinner der Ausschreibung – versorgungsberechtigt ist.

Umso erfreulicher ist es, dass sich die BARMER GEK nun dazu entschieden hat, die zunächst geplante Ausschreibung ab Mai 2016 in einen Beitrittsvertrag umzuwandeln. Diesem Vertrag können nun sämtliche Leistungserbringer, welche die von der Kasse vorgegebenen Anforderungen an Inkontinenzprodukte erfüllen, beitreten. Versicherte haben deshalb seit Mai 2016 die Möglichkeit, aus verschiedenen Vertragspartnern der BARMER GEK die Marke ihres Inkontinenzproduktes zu wählen. Damit ist es Versicherten nun auch wieder möglich, ein umfassendes Sortiment an Inkontinenzprodukten bei HARTMANN unter der Qualitätsmarke Moli zu beziehen.

HARTMANN berät gerne und kostenfrei zur „Wahlfreiheit“ sowie zur optimalen Versorgung. Telefon Kundenberatung: 0800 6647664

Zuvor wurden Versicherte der BARMER GEK von einem vorgegebenen Händler oder Hersteller mit Inkontinenzprodukten beliefert, unabhängig davon, ob diese Produkte ihrer ersten Wahl entsprachen oder nicht. Warum? Schuld daran ist die Ausschreibungspolitik der Kassen, die zur Folge hat, dass Kostenträger nur noch bereit sind, ihren inkontinenten Versicherten eine Minimalversorgung zu finanzieren. Diese Vorgehensweise führt dazu, dass viele Versicherte mit ihrer Versorgung unzufrieden und teils enormen Belastungen durch einen Wechsel des gewohnten Produktes oder nicht bedarfsgerechte Qualität des neuen Produktes ausgesetzt sind. Am problematischsten aber ist, dass für jede Region lediglich ein Leistungserbringer – nämlich der Gewinner der Ausschreibung – versorgungsberechtigt ist.

Umso erfreulicher ist es, dass sich die BARMER GEK nun dazu entschieden hat, die zunächst geplante Ausschreibung ab Mai 2016 in einen Beitrittsvertrag umzuwandeln. Diesem Vertrag können nun sämtliche Leistungserbringer, welche die von der Kasse vorgegebenen Anforderungen an Inkontinenzprodukte erfüllen, beitreten. Versicherte haben deshalb seit Mai 2016 die Möglichkeit, aus verschiedenen Vertragspartnern der BARMER GEK die Marke ihres Inkontinenzproduktes zu wählen. Damit ist es Versicherten nun auch wieder möglich, ein umfassendes Sortiment an Inkontinenzprodukten bei HARTMANN unter der Qualitätsmarke Moli zu beziehen.

HARTMANN berät gerne und kostenfrei zur „Wahlfreiheit“ sowie zur optimalen Versorgung. Telefon Kundenberatung: 0800 6647664